Woltics
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Region

Woltics in Erftstadt

Erftstadt ist mit fast 120 Quadratkilometern die flächengrößte Stadt in unserem Gebiet und besteht aus achtzehn Stadtteilen. Ertraglich liegt sie gleichauf mit Kerpen an der Spitze. Zugleich ist sie die Stadt, in der die Frage nach dem Standort eines Wechselrichters oder Speichers seit dem Hochwasser vom Juli 2021 anders gestellt wird als anderswo.

Stadtteile
18
Postleitzahlen
50374
Fläche
119,89 km²
Entfernung zu unserem Standort
rund 13 km
Netzbetreiber
örtlicher Verteilnetzbetreiber
Ertrag bei Süden, 35 Grad
1077 kWh je kWp und Jahr

Leistungen

Was wir in Erftstadt umsetzen

Photovoltaik und Wärmepumpe haben eigene Ortsseiten mit Netzbetreiber, Förderlage und Ertragswerten. Die übrigen Leistungen beschreiben wir zentral.

Photovoltaik in Erftstadt

Erftstadt hat den höchsten Ertragswert in unserem Gebiet und die größten Dachflächen. Wir planen in allen achtzehn Stadtteilen und setzen Wechselrichter und Speicher in gefährdeten Lagen bewusst nicht in den Keller.

Zur Seite

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Achtzehn Stadtteile, überwiegend dörflich

Erftstadt ist 1969 aus einer Reihe eigenständiger Orte entstanden. Liblar und Lechenich sind die größten, daneben stehen kleine Ortslagen wie Borr, Herrig, Niederberg oder Mellerhöfe mit wenigen hundert Einwohnerinnen und Einwohnern.

Der Bestand ist entsprechend ländlich geprägt: freistehende Häuser auf großen Grundstücken, Hofanlagen mit Scheunen und Nebengebäuden, dazu mehrere Wasserburgen und Herrenhäuser wie Schloss Gymnich, Schloss Gracht und Burg Konradsheim, bei denen Denkmalrecht zu beachten ist.

Für Photovoltaik heißt das vor allem: viel Fläche, wenig Verschattung, dafür häufiger die Frage nach Statik und Deckungszustand älterer landwirtschaftlicher Gebäude.

Nach dem Hochwasser 2021

Im Juli 2021 wurde Blessem schwer getroffen, als die Erft Erdmassen an einer Kiesgrube abtrug. Auch andere Ortslagen waren betroffen.

Das ändert an der Photovoltaik auf dem Dach nichts. Es ändert etwas an der Frage, wo Wechselrichter, Batteriespeicher und Zählerschrank ihren Platz bekommen. In Gebäuden mit bekannter Hochwassergefährdung planen wir diese Komponenten nicht in den Keller, sondern in ein höher gelegenes Geschoss, auch wenn der Keller technisch bequemer wäre.

Wir sprechen das von uns aus an, statt darauf zu warten, dass jemand danach fragt.

Der höchste Ertragswert, gemeinsam mit Kerpen

Die jährliche Einstrahlung auf eine horizontale Fläche liegt in Erftstadt bei rund 1.135 Kilowattstunden je Quadratmeter. Bei Südausrichtung und 35 Grad Neigung entspricht das etwa 1.077 Kilowattstunden je Kilowatt Peak und Jahr.

Damit liegt Erftstadt praktisch gleichauf mit Kerpen und rund vier Prozent über dem Kölner Stadtgebiet. In der Börde-Landschaft rund um Erp und Friesheim kommen diese Werte auch tatsächlich zustande, weil Verschattung dort die Ausnahme ist.

Stadtteile

Wir arbeiten in allen 18 Stadtteilen

  • Liblar
  • Lechenich
  • Gymnich
  • Kierdorf
  • Bliesheim
  • Dirmerzheim
  • Köttingen
  • Friesheim
  • Erp
  • Blessem
  • Ahrem
  • Borr
  • Herrig
  • Niederberg
  • Konradsheim
  • Frauenthal
  • Mellerhöfe
  • Scheuren

Im weitläufigen Erftstädter Stadtgebiet ist die Zuständigkeit nicht überall dieselbe. Wir klären vor der Anmeldung anhand Ihrer Adresse, welcher Netzbetreiber konzessioniert ist.

Häufige Fragen

Woltics in Erftstadt: Fragen aus der Region

Ja, in allen achtzehn, von Liblar und Lechenich über Gymnich, Kierdorf und Bliesheim bis zu den kleinen Ortslagen wie Borr, Herrig und Mellerhöfe.

Nicht im Keller. In Gebäuden mit bekannter Gefährdung planen wir Wechselrichter, Batteriespeicher und die erweiterte Elektrik in ein höher gelegenes Geschoss.

Das kostet etwas mehr Kabelweg und ist im Angebot ausgewiesen. Wir sprechen es von uns aus an.

Ja, rund vier Prozent. Bei Südausrichtung und 35 Grad Neigung sind es etwa 1.077 statt 1.035 Kilowattstunden je Kilowatt Peak im Jahr.

Erftstadt liegt damit gleichauf mit Kerpen an der Spitze unseres Einsatzgebiets.

Grundsätzlich ja, und in Erftstadt ist das häufig die größte verfügbare Fläche. Vor der Planung klären wir Tragfähigkeit, Deckungszustand und den Weg zum Netzanschlusspunkt.

Bei älteren landwirtschaftlichen Dächern prüfen wir zusätzlich auf asbesthaltige Deckungen, weil das Vorgehen und Kosten ändert.

Das hängt von der Adresse ab, im weitläufigen Stadtgebiet ist die Zuständigkeit nicht überall dieselbe.

Wir klären das vor der Anschlussanfrage. Für Sie ändert sich am Ablauf nichts.

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Weitere Gebiete

Stand der Ertrags- und Förderangaben auf dieser Seite: .

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Wir prüfen Dach, Verbrauch, Netzanschluss und Förderlage für Ihre Adresse in Erftstadt und melden uns mit einer belastbaren Einschätzung.