Woltics
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Region

Woltics in Bergheim

Bergheim ist Kreisstadt des Rhein-Erft-Kreises und mit 96 Quadratkilometern die flächengrößte Stadt in unserem Kerngebiet. Fünfzehn Stadtteile verteilen sich über ein Gebiet, das der Braunkohletagebau über Jahrzehnte umgeformt hat. Für Photovoltaik hat das einen messbaren Vorteil: Die Einstrahlung liegt hier höher als im Kölner Stadtgebiet.

Stadtteile
15
Postleitzahlen
50126, 50127 und 50129
Fläche
96,34 km²
Entfernung zu unserem Standort
rund 16 km
Netzbetreiber
örtlicher Verteilnetzbetreiber
Ertrag bei Süden, 35 Grad
1053 kWh je kWp und Jahr

Leistungen

Was wir in Bergheim umsetzen

Photovoltaik und Wärmepumpe haben eigene Ortsseiten mit Netzbetreiber, Förderlage und Ertragswerten. Die übrigen Leistungen beschreiben wir zentral.

Photovoltaik in Bergheim

Bergheim liegt am westlichen Rand unseres Kerngebiets und hat davon einen messbaren Vorteil: Die Einstrahlung ist hier höher als im Kölner Stadtgebiet. Dazu kommen große Dachflächen in den ländlich geprägten Ortslagen.

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Wärmepumpe in Bergheim

In Bergheim reicht der Bestand vom Umsiedlungshaus der sechziger Jahre bis zum Hof mit mehreren Gebäuden. Deshalb beginnt jede Wärmepumpenplanung hier mit der Frage, welche Vorlauftemperatur das Gebäude tatsächlich braucht.

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Warum in Bergheim mehr Ertrag möglich ist

Die jährliche Einstrahlung auf eine horizontale Fläche liegt in Bergheim bei rund 1.116 Kilowattstunden je Quadratmeter gegenüber etwa 1.102 in Köln. Bei einer nach Süden ausgerichteten Anlage mit 35 Grad Neigung entspricht das rund 1.053 statt 1.035 Kilowattstunden je Kilowatt Peak im Jahr.

Der Unterschied beträgt knapp zwei Prozent. Das ist kein Argument für einen Umzug, aber es zeigt eine Richtung: Je weiter westlich im Rhein-Erft-Kreis, desto günstiger die Einstrahlung. Über zwanzig Betriebsjahre summiert sich das auf mehrere hundert Kilowattstunden je Kilowatt Peak.

Tagebau, Umsiedlung und ein sehr einheitlicher Bestand

Der Tagebau Fortuna-Garsdorf war nach seiner Eröffnung 1955 über Jahre der größte Braunkohletagebau der Welt. Ortslagen wie Fortuna und Wiedenfeld mussten dafür umgesiedelt werden. Das Kraftwerk Niederaußem ist bis heute ein prägender Industriestandort.

Für den Gebäudebestand heißt das: In den Umsiedlungsorten steht ein sehr einheitlicher Bestand aus wenigen Baujahrgängen. Dächer, Dachstühle und Elektroinstallationen ähneln sich innerhalb eines Quartiers stark, was die Planung beschleunigt.

Daneben gibt es in Glessen, Paffendorf und den kleineren Ortslagen wie Auenheim und Büsdorf gewachsene dörfliche Strukturen mit Hofanlagen, Scheunendächern und teilweise denkmalgeschützter Substanz.

Große Dachflächen im ländlichen Bereich

Mit 96 Quadratkilometern Fläche und Ortslagen wie Rheidt-Hüchelhoven, Thorr oder Auenheim hat Bergheim einen deutlich ländlicheren Charakter als Hürth oder Frechen. Scheunen, Nebengebäude und große Hofdächer bieten Flächen, die im städtischen Bestand nicht zur Verfügung stehen.

Bei solchen Flächen sind Statik, Deckungszustand und die Frage nach dem Netzanschlusspunkt wichtiger als bei einem Einfamilienhausdach. Wir prüfen das vor der Auslegung.

Stadtteile

Wir arbeiten in allen 15 Stadtteilen

  • Bergheim-Mitte
  • Quadrath-Ichendorf
  • Niederaußem
  • Kenten
  • Oberaußem
  • Glessen
  • Zieverich
  • Glesch
  • Paffendorf
  • Ahe
  • Fliesteden
  • Thorr
  • Büsdorf
  • Rheidt-Hüchelhoven
  • Auenheim

Die Zuständigkeit richtet sich nach der Ortslage. Wir klären vor der Anmeldung, welcher Netzbetreiber für Ihre Adresse konzessioniert ist, und stellen die Anschlussanfrage dort.

Häufige Fragen

Woltics in Bergheim: Fragen aus der Region

Ja, in allen fünfzehn: Bergheim-Mitte, Quadrath-Ichendorf, Niederaußem, Kenten, Oberaußem, Glessen, Zieverich, Glesch, Paffendorf, Ahe, Fliesteden, Thorr, Büsdorf, Rheidt-Hüchelhoven und Auenheim.

Von unserem Büro in Köln-Marsdorf bis Bergheim-Mitte sind es rund 16 Kilometer Luftlinie.

Die Stadt Bergheim unterhält derzeit kein eigenes Zuschussprogramm. Das Kreisprogramm Energieoffensive des Rhein-Erft-Kreises ist für 2026 seit dem 18. März geschlossen, die Mittel sind ausgeschöpft.

Damit sind die Einspeisevergütung und der vermiedene Strombezug die tragenden Größen. Beim Heizungstausch greift weiter die Bundesförderung.

Rechnerisch ja, aber nur geringfügig. Bei Südausrichtung und 35 Grad Neigung sind es in Bergheim rund 1.053 statt etwa 1.035 Kilowattstunden je Kilowatt Peak im Jahr.

Verschattung und Ausrichtung wirken sich deutlich stärker aus als die Ortslage.

Grundsätzlich ja. Entscheidend sind die Statik, der Zustand der Deckung und die Frage, wie der erzeugte Strom zum Netzanschlusspunkt kommt.

Bei älteren landwirtschaftlichen Gebäuden prüfen wir zusätzlich, ob asbesthaltige Deckungen vorliegen, weil das die Vorgehensweise ändert.

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Weitere Gebiete

Stand der Ertrags- und Förderangaben auf dieser Seite: .

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Wir prüfen Dach, Verbrauch, Netzanschluss und Förderlage für Ihre Adresse in Bergheim und melden uns mit einer belastbaren Einschätzung.