Wie groß sollte der Speicher sein?
Als grober Startwert gilt rund eine Kilowattstunde je 1.000 Kilowattstunden Jahresverbrauch. Entscheidend ist aber nicht der Jahresverbrauch, sondern wie viel davon abends und nachts anfällt. Ein Haushalt, der tagsüber leer ist, braucht mehr Speicher als einer mit Homeoffice, bei gleichem Jahresverbrauch.
Ein Speicher nützt nur, soweit er tatsächlich geladen und wieder entladen wird. Einer, der selten voll wird, kostet trotzdem voll.
Wir legen die Größe am gemessenen Verbrauch aus und beziehen geplante Verbraucher wie Wärmepumpe oder E-Auto vorher ein.