Woltics
Kostenlos beraten lassen+49 (0) 2234 688 5330

Häufige Fragen

Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten erreichen

Sortiert nach Themen. Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, rufen Sie uns gern an.

Photovoltaik

Entscheidend sind nutzbare Fläche, Zustand der Dacheindeckung, Statik sowie Ausrichtung und Verschattung. Süd-, Ost- und Westdächer sind grundsätzlich geeignet, Flachdächer werden aufgeständert.

Ob Ihr Dach geeignet ist, lässt sich seriös erst nach Prüfung der konkreten Gegebenheiten sagen.

Die passende Größe ergibt sich aus Ihrem Jahresstromverbrauch, der nutzbaren Dachfläche und der Frage, ob künftig eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt.

Wir legen die Anlage so aus, dass sie zu Ihrem Verbrauch passt und Reserven für spätere Erweiterungen bietet.

Strom, den Sie nicht selbst verbrauchen und nicht speichern, wird ins öffentliche Netz eingespeist und nach den gesetzlichen Regelungen vergütet.

Ja. Wenn die Anlage von Anfang an darauf ausgelegt ist, lässt sich ein Speicher später ergänzen. Wir berücksichtigen das bereits bei der Planung, auch wenn Sie zunächst ohne Speicher starten.

Module haben üblicherweise eine Leistungsgarantie über 25 Jahre oder mehr, mit einer geringen jährlichen Degradation. Sie arbeiten danach weiter, nur mit etwas weniger Leistung.

Der Wechselrichter ist die Komponente mit der kürzesten Lebensdauer. Planen Sie einen Austausch innerhalb der Laufzeit ein und achten Sie beim Kauf auf Garantiedauer und Ersatzteilverfügbarkeit.

Eine normale Anlage schaltet sich bei Netzausfall ab. Das ist vorgeschrieben, damit niemand an vermeintlich toten Leitungen arbeitet, während die Anlage einspeist.

Wenn Sie bei Stromausfall weiter versorgt sein möchten, braucht es eine Ersatzstrom- oder Notstromfunktion. Das ist eine bewusste Entscheidung mit eigenen Anforderungen an Speicher und Elektrik, und sie gehört vorher besprochen.

Häufig lässt sie sich in die bestehende Wohngebäudeversicherung einschließen. Ob das ausreicht, hängt vom Vertrag ab, insbesondere bei Ertragsausfall und Überspannungsschäden.

Wir liefern die Anlagendokumentation, die Ihre Versicherung dafür braucht. Die Entscheidung über den Umfang treffen Sie mit Ihrem Versicherer.

Im Normalfall wenig. Regen reinigt die Module in unseren Breiten weitgehend. Eine Reinigung lohnt vor allem bei flach geneigten Dächern oder starker Verschmutzung durch Bäume oder Landwirtschaft.

Wichtiger ist die Überwachung: Die App zeigt, wenn ein Strang weniger liefert als erwartet. Wer einmal im Monat hineinschaut, merkt einen Defekt früh.

Für Anlagen bis 30 Kilowatt Peak auf Einfamilienhäusern ist der Betrieb einkommensteuerlich in der Regel unproblematisch, und beim Kauf fällt keine Mehrwertsteuer an.

Wir sind keine Steuerberatung und geben dazu keine Auskunft, die Ihre eigene Prüfung ersetzt. Für die Anlagendaten, die Ihr Steuerbüro braucht, stellen wir die Unterlagen bereit.

Wärmepumpe

In vielen Fällen ja. Entscheidend sind die tatsächliche Heizlast und die benötigte Vorlauftemperatur, nicht das Baujahr allein.

Im Gebäudecheck prüfen wir, ob und unter welchen Bedingungen eine Wärmepumpe für Ihr Haus sinnvoll ist. Wenn sie es nicht ist, sagen wir das.

Für den Heizungstausch bestehen staatliche Förderprogramme. Höhe und Bedingungen ändern sich jedoch, daher nennen wir konkrete Sätze nur mit Stand-Angabe.

Eine Übersicht mit Stand-Datum finden Sie auf unserer Förderseite. Im Beratungsgespräch prüfen wir, welche Programme für Ihr Vorhaben infrage kommen.

Nicht zwangsläufig. Oft genügt es, einzelne Räume anzupassen. Welche Maßnahmen nötig sind, ergibt sich aus der Heizlastberechnung.

Moderne Geräte sind im Betrieb deutlich leiser als frühere Generationen. Für Aufstellort und Abstand zum Nachbargrundstück gelten rechtliche Vorgaben, die wir bei der Planung berücksichtigen.

Für die Aufstellung einer Luft-Wasser-Wärmepumpe auf dem eigenen Grundstück ist in Nordrhein-Westfalen in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich.

Einzuhalten sind die Abstandsvorschriften der Landesbauordnung und die Schallanforderungen der TA Lärm. Bei denkmalgeschützten Gebäuden kommt eine Abstimmung mit der Denkmalbehörde dazu, bei Erdsonden eine wasserrechtliche Erlaubnis.

Ja, als Hybridlösung. Die Wärmepumpe übernimmt den größten Teil des Jahres, der vorhandene Kessel springt an sehr kalten Tagen ein.

Ob das sinnvoll ist, hängt vom Alter des Kessels ab. Bei einem neuen Gerät kann es die richtige Entscheidung sein, bei einem 25 Jahre alten Kessel verschiebt es nur das Problem. Wir rechnen beide Varianten durch, statt eine davon zu setzen.

Moderne Geräte liegen im Betrieb in einer Größenordnung, die im Garten kaum stört. Entscheidend ist aber nicht der Wert am Gerät, sondern der Wert am Fenster des Nachbarn, und dort zählt die Nacht.

Deshalb ist der Abstand wichtiger als das Datenblatt. Eine Verdopplung des Abstands senkt den Pegel deutlich. Wir rechnen den konkreten Aufstellort durch und nennen Ihnen das Ergebnis vor der Beauftragung.

Ausbau und Entsorgung gehören zum Projekt und stehen im Angebot. Bei Öltanks kommt die fachgerechte Reinigung und Entsorgung dazu, die je nach Tankart und Zugänglichkeit unterschiedlich aufwendig ist.

Diese Positionen weisen wir getrennt aus, weil sie zu den häufigsten Nachträgen gehören, wenn sie im Angebot fehlen.

Der eigentliche Tausch dauert bei einem Einfamilienhaus üblicherweise zwei bis vier Arbeitstage. In dieser Zeit ist die Heizung zeitweise außer Betrieb, was wir bei der Terminplanung berücksichtigen.

Davor liegen Heizlastberechnung, Angebot, Förderantrag und Materialbeschaffung. Rechnen Sie ab dem Erstgespräch mit mehreren Wochen bis Monaten, vor allem wegen der Förderzusage.

Stromspeicher

Ein Speicher erhöht den Eigenverbrauch. Ob sich die zusätzliche Investition rechnet, hängt von Ihrem Verbrauchsprofil und der Anlagengröße ab.

Wir rechnen die Variante mit und ohne Speicher durch, damit Sie den Unterschied sehen und selbst entscheiden können.

Hersteller geben für ihre Speicher eine Garantie auf eine bestimmte Anzahl von Ladezyklen oder Betriebsjahre. Die konkreten Bedingungen nennen wir im Angebot, weil sie sich je nach Produkt unterscheiden.

Üblich sind Keller, Hauswirtschaftsraum oder Garage. Der Raum sollte trocken und frostfrei sein. Den passenden Ort legen wir bei der Planung gemeinsam fest.

Hersteller geben üblicherweise eine Garantie über eine bestimmte Zyklenzahl oder eine Laufzeit, verbunden mit einer garantierten Restkapazität am Ende. Beide Werte stehen im Datenblatt und gehören verglichen.

Ein Speicher ist danach nicht defekt, er speichert nur weniger. Für die Rechnung ist die garantierte Restkapazität deshalb wichtiger als die reine Laufzeit.

Meist im Keller, im Hauswirtschaftsraum oder in der Garage. Wichtig sind ein Temperaturbereich innerhalb der Herstellervorgaben, ausreichend Tragfähigkeit und die Einhaltung der Brandschutzanforderungen.

In hochwassergefährdeten Lagen planen wir Speicher und Wechselrichter nicht in den Keller, sondern in ein höher gelegenes Geschoss. Ein Speicher, der unter Wasser stand, ist nicht reparabel.

Nur mit einer ausdrücklichen Notstrom- oder Ersatzstromfunktion. Ohne sie schaltet sich die Anlage bei Netzausfall ab, so wie es vorgeschrieben ist.

Ersatzstrom versorgt das Haus nach kurzer Unterbrechung weiter, Notstrom nur einzelne abgesicherte Steckdosen. Beides stellt eigene Anforderungen an Speicher und Elektrik und gehört vor der Auswahl besprochen.

Technisch ja, wirtschaftlich in den meisten Fällen nicht. Ohne eigene Erzeugung müsste der Speicher aus dem Netz geladen werden, und die Preisdifferenz zwischen Lade- und Entladezeit ist für private Haushalte derzeit zu gering.

Sinnvoll wird das erst mit einem dynamischen Stromtarif und einer entsprechenden Steuerung. Wir sagen Ihnen offen, wenn sich das in Ihrem Fall nicht rechnet.

Wallbox

Ladeeinrichtungen sind beim Netzbetreiber anzumelden. Ab einer bestimmten Anschlussleistung ist zusätzlich eine Zustimmung erforderlich. Die Formalitäten übernehmen wir.

Ja. Eine Wallbox funktioniert unabhängig von einer Solaranlage. Wenn später eine Photovoltaikanlage dazukommt, lässt sich das Überschussladen ergänzen, sofern die Wallbox das unterstützt.

In den meisten Einfamilienhäusern ja. Sicher lässt sich das erst nach einem Blick auf die Elektroinstallation und den Zählerschrank sagen. Diese Prüfung gehört bei uns zur Planung.

Für gelegentliches Nachladen vielleicht, für den Alltag nicht. Eine Schuko-Steckdose ist nicht für stundenlange Dauerlast ausgelegt. Das führt zu Erwärmung an Klemmen und Kontakten und ist eine bekannte Brandursache.

Eine fest installierte Wallbox ist dafür ausgelegt, hat den passenden Schutz und lädt mit einem Vielfachen der Geschwindigkeit.

Grundsätzlich besteht ein Anspruch auf Zustimmung zum Einbau einer Ladeeinrichtung. Über die konkrete Ausführung entscheidet die Eigentümergemeinschaft.

Technisch ist der Hausanschluss der begrenzende Punkt, sobald mehrere Ladepunkte entstehen. Dafür gibt es Lastmanagement, das die verfügbare Leistung dynamisch verteilt. Das sollte von Anfang an mitgeplant werden, auch wenn zunächst nur ein Stellplatz ausgerüstet wird.

Für den privaten Gebrauch in der Regel nicht. Ein separater Zähler wird interessant, wenn ein gesonderter Tarif genutzt werden soll oder wenn die Ladekosten abgerechnet werden müssen, etwa bei einem Dienstwagen.

Wir klären das vor der Installation, weil es den Aufbau in der Unterverteilung verändert.

In Europa ist Typ 2 der Standard für das Laden mit Wechselstrom. Alle aktuellen Fahrzeuge in Deutschland nutzen ihn.

Die Frage ist eher, ob die Wallbox ein fest angeschlagenes Kabel hat oder eine Buchse. Ein festes Kabel ist bequemer, eine Buchse flexibler und bei Beschädigung leichter zu ersetzen.

Energiemanager

Nein. Eine Solaranlage funktioniert auch ohne. Sinnvoll wird er, sobald mehrere Verbraucher um den erzeugten Strom konkurrieren, also etwa bei Speicher plus Wärmepumpe plus Wallbox.

Nicht jede Kombination ist kompatibel. Genau deshalb wählen wir die Komponenten gemeinsam aus, statt sie nacheinander zusammenzustellen.

Ja, wenn die Grundinstallation darauf ausgelegt ist. Wir berücksichtigen bei der Planung, welche Erweiterungen Sie sich offenhalten möchten.

Die Grundfunktionen sollten lokal laufen, also die Verteilung des Überschusses zwischen den angeschlossenen Geräten. Prognosebasierte Funktionen brauchen dagegen eine Verbindung, weil sie die Wetterdaten abrufen.

Wir achten bei der Auswahl darauf, dass ein Ausfall der Internetverbindung nicht dazu führt, dass die Anlage nicht mehr sinnvoll arbeitet.

In der Regel ja. Voraussetzung ist, dass die vorhandenen Geräte über eine Schnittstelle ansteuerbar sind. Bei älteren Wechselrichtern und Wärmepumpen ist das nicht immer der Fall.

Wir prüfen vorher, was Ihre vorhandenen Geräte tatsächlich können, und sagen Ihnen offen, wenn eine sinnvolle Steuerung ohne Gerätetausch nicht möglich ist.

Erzeugung, Verbrauch, Speicherstand, Einspeisung und Netzbezug, jeweils aktuell und im Verlauf. Gute Systeme zeigen zusätzlich, welcher Verbraucher wann wie viel gezogen hat.

Das ist mehr als eine Spielerei: Erst wenn Sie den Verlauf sehen, erkennen Sie, wo sich eine Verschiebung lohnt.

Photovoltaik und Wärmepumpe

Nein, aber die gemeinsame Planung ist auch dann sinnvoll, wenn Sie in zwei Schritten umsetzen. Die Solaranlage wird dann bereits auf den späteren Heizstrombedarf ausgelegt.

Das hängt von der Heizlast Ihres Gebäudes und Ihrem Haushaltsstromverbrauch ab. Eine pauschale Faustformel führt hier regelmäßig zu Anlagen, die entweder zu klein oder unnötig groß sind.

Wir berechnen die passende Größe auf Basis Ihrer konkreten Werte.

In der Regel nicht vollständig, weil der Heizbedarf im Winter am höchsten ist und die Anlage dann am wenigsten erzeugt. Sie deckt aber einen relevanten Teil, besonders in den Übergangsmonaten.

Ja, und in vielen Fällen ist das die bessere Entscheidung. Zählerschrank, Leitungswege, Anmeldung beim Netzbetreiber und die Steuerung fallen dann einmal an statt zweimal.

Die Förderwege bleiben getrennt: Die Wärmepumpe läuft über den KfW-Zuschuss mit Antrag vor Vertragswirksamkeit, die Photovoltaikanlage über die Einspeisevergütung mit dem Satz zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme.

Dann prüfen wir zuerst, ob sie für den zusätzlichen Verbrauch der Wärmepumpe ausreichend dimensioniert ist und ob sich der Wechselrichter in eine gemeinsame Steuerung einbinden lässt.

Eine Erweiterung der bestehenden Anlage ist häufig möglich. Ob sie sinnvoll ist, hängt vom verbleibenden Dachplatz und vom vorhandenen Wechselrichter ab.

Das lässt sich seriös erst nach der Heizlastberechnung beziffern, weil der Verbrauch der Wärmepumpe von Vorlauftemperatur, Heizlast und Nutzung abhängt.

Wir rechnen es für Ihr Gebäude durch und zeigen Ihnen die Annahmen offen. Eine Zahl ohne Annahmen ist keine Aussage.

Mieterstrom

Nein. Die Teilnahme ist freiwillig. Wer nicht teilnimmt, bezieht weiterhin Strom vom bisherigen Anbieter.

Das hängt vom gewählten Betreibermodell ab. Sie können selbst Betreiber werden oder die Anlage an einen Dienstleister verpachten, der Lieferung und Abrechnung übernimmt.

Welche Variante passt, besprechen wir vor der Planung.

Das lässt sich pauschal nicht sagen. Der organisatorische Aufwand fällt unabhängig von der Größe an, deshalb tragen größere Objekte ihn leichter. Wir rechnen Ihr konkretes Objekt durch.

Nein. Die Teilnahme ist freiwillig, und niemand kann zum Bezug verpflichtet werden. Wer nicht teilnimmt, bleibt bei seinem bisherigen Stromvertrag.

Für die Wirtschaftlichkeit ist deshalb wichtig, mit welcher Teilnahmequote realistisch zu rechnen ist. Wir rechnen die Anlage nicht auf eine Vollbeteiligung.

Dann wird die Differenz aus dem Netz nachgeliefert. Diese Reststromlieferung ist Teil des Konzepts und muss vertraglich geregelt sein, sonst steht die Versorgung auf wackeligen Füßen.

Wir klären vor der Umsetzung, wer die Reststromlieferung übernimmt und wie sie abgerechnet wird.

Bei einer Eigentümergemeinschaft in der Regel ja, weil das Dach und die Zähleranlage Gemeinschaftseigentum sind.

Wir stellen die Unterlagen bereit, die für die Beschlussfassung gebraucht werden, also Anlagenbeschreibung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtung und Angaben zu den baulichen Eingriffen.

Für Mieterstrom im engeren Sinn meist nicht, weil der Aufwand für Messkonzept und Abrechnung bei zwei Einheiten kaum zu rechtfertigen ist.

Sinnvoller ist dann eine gemeinsam genutzte Anlage mit klarer Regelung zwischen den Parteien oder die Deckung des Allgemeinstroms. Wir sagen Ihnen offen, wenn sich der größere Weg nicht lohnt.

Förderung

Bei den meisten Programmen vor Beginn der Maßnahme. Wer zuerst beauftragt und dann den Antrag stellt, verliert den Anspruch häufig.

Wir weisen Sie im Projektablauf rechtzeitig darauf hin und stimmen die Reihenfolge mit Ihnen ab.

Wir unterstützen Sie bei der Antragstellung und stellen die technischen Unterlagen bereit, die dafür nötig sind. Den Antrag selbst stellen Sie als Eigentümerin oder Eigentümer, teils über einen Energieeffizienz-Experten.

Jede Angabe trägt das Datum der letzten redaktionellen Prüfung, das oben auf dieser Seite steht. Die Quellen sind jeweils verlinkt, sodass Sie selbst nachsehen können.

Fördersätze ändern sich mehrmals im Jahr. Wir prüfen sie vor jedem Angebot erneut und nennen Ihnen den Wert, der zum Zeitpunkt Ihrer Entscheidung gilt. Auf unseren Ortsseiten steht die kommunale Lage jeweils für den konkreten Ort.

Für Selbstnutzende bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten. Förderfähig sind für die erste Wohneinheit bis zu 28.000 Euro, der maximale Zuschuss liegt damit bei 22.400 Euro.

Diesen Höchstsatz erreicht nur, wer alle Boni erfüllt, also eine alte Heizung austauscht und unterhalb der Einkommensgrenze liegt. Die Grundförderung von 30 Prozent gibt es unabhängig davon.

Nicht über die Heizungsförderung. Der KfW-Zuschuss 458 betrifft den Heizungstausch. Für Photovoltaik gilt die Einspeisevergütung nach dem EEG.

Dazu kommen je nach Ort kommunale Zuschüsse. In Köln sind das bis zu 2.500 Euro für die Anlage und bis zu 1.300 Euro für einen Speicher, in Frechen 750 Euro ab 5 kWp.

Teilweise. Manche Programme schließen sich gegenseitig aus, andere lassen sich kombinieren. Welche Kombination bei Ihrem Vorhaben möglich ist, klären wir vor der Antragstellung.

Ihre Frage war nicht dabei?

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Wir beantworten auch Fragen, die noch nicht zu einem konkreten Projekt gehören.