Woltics
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Leistungen

Ihr Energiesystem, Schritt für Schritt oder komplett

Sie können mit einer Solaranlage beginnen und später erweitern oder direkt das gesamte System planen lassen. Beides funktioniert, solange die Komponenten von Anfang an zueinander passen.

Übersicht

Was wir für Sie umsetzen

Jede Leistung einzeln beauftragbar, alle gemeinsam planbar.

Photovoltaik

Eine Solaranlage, die zu Dachfläche, Ausrichtung und Stromverbrauch Ihres Hauses passt. Geplant, montiert und angemeldet von Woltics.

Wärmepumpe

Heizen mit Umweltwärme statt mit Gas oder Öl. Wir prüfen vorab, ob Ihr Gebäude geeignet ist, und begleiten den Förderantrag.

Stromspeicher

Solarstrom vom Tag abends nutzen statt ihn günstig einzuspeisen. Wir legen die Speichergröße auf Ihr Verbrauchsprofil aus.

Wallbox

Das E-Auto zu Hause mit eigenem Solarstrom laden. Inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber und Anbindung an Ihre Anlage.

Energiemanager

Die Steuerzentrale Ihres Energiesystems: Sie verteilt den erzeugten Strom automatisch auf Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox.

PV und Wärmepumpe

Die Kombination, die den größten Hebel hat: Strom vom eigenen Dach betreibt die Wärmepumpe und senkt die Heizkosten.

Womit fange ich an?

Mit der Photovoltaikanlage, außer die Heizung steht ohnehin an. Die Anlage ist die Grundlage für alles Weitere: Sie erzeugt den Strom, den Speicher, Wärmepumpe und Wallbox nutzen. Steht dagegen der Heizungstausch kurz bevor, planen Sie beides gemeinsam, weil die Anlage dann von Anfang an größer ausgelegt werden muss.

Die teuerste Reihenfolge ist die, bei der jede Komponente für sich geplant wird. Dann wird der Zählerschrank zweimal angefasst, die Anlage ist nach dem Heizungstausch zu klein, und die Steuerung passt am Ende nicht zusammen.

Was muss zwingend zusammen geplant werden?

Alles, was am Zählerschrank und an der Elektrik hängt. Also Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox. Nicht unbedingt zeitgleich umgesetzt, aber zusammen gedacht: Wechselrichter, Zählerplatz und Leitungswege werden einmal ausgelegt.

Praktisch heißt das: Wir fragen beim ersten Gespräch nach Ihren Plänen für die nächsten Jahre, auch wenn Sie zunächst nur die Anlage beauftragen.

Ein System statt Einzelteile

Alles greift ineinander

Eine Solaranlage entfaltet ihren Nutzen erst im Zusammenspiel. Wir legen die Komponenten gemeinsam aus, damit der erzeugte Strom dort ankommt, wo er den größten Wert hat.

  1. Photovoltaik

    erzeugt Strom aus Sonnenlicht

  2. Stromspeicher

    hält Überschuss für den Abend bereit

  3. Wärmepumpe

    heizt mit dem eigenen Strom

  4. Wallbox

    lädt das E-Auto zu Hause

Energiemanager

Verteilt den erzeugten Strom automatisch auf Haushalt, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox. Was übrig bleibt, geht ins Netz.

Reihenfolge

In welcher Reihenfolge sich der Ausbau lohnt

Diese Reihenfolge gilt für ein typisches Einfamilienhaus. Sie verschiebt sich, wenn die Heizung ohnehin ansteht oder bereits ein E-Auto vorhanden ist.

1. Photovoltaik zuerst

Die Anlage ist die Grundlage. Sie erzeugt den Strom, den alle anderen Komponenten nutzen. Ohne sie ist ein Speicher ein teurer Umweg und eine Wallbox lädt Netzstrom.

Wichtig ist dabei die Auslegung: Wenn absehbar eine Wärmepumpe oder ein E-Auto dazukommt, wird die Anlage gleich auf den späteren Verbrauch ausgelegt. Eine zu klein geplante Anlage nachträglich zu erweitern, ist möglich, aber teurer als sie gleich richtig zu bauen.

2. Wärmepumpe, wenn die Heizung ohnehin ansteht

Die Wärmepumpe ist der größte Hebel für den Eigenverbrauch, weil sie über das ganze Jahr Strom abnimmt und nicht nur im Sommer. Sie ist zugleich die Komponente mit der höchsten Förderung.

Der richtige Zeitpunkt ist der Heizungstausch. Eine funktionierende Heizung vorzeitig zu ersetzen, rechnet sich selten, auch mit Förderung nicht.

3. Speicher, wenn das Verbrauchsprofil ihn trägt

Ein Speicher verschiebt Ertrag vom Mittag in den Abend. Er lohnt sich, wenn der Haushalt tagsüber leer ist und abends viel Strom braucht.

Er lohnt sich nicht als Standardzubehör. Wir legen ihn am gemessenen Verbrauch aus und sagen es, wenn er sich in Ihrem Fall nicht rechnet.

4. Wallbox, sobald ein E-Auto ins Haus kommt

Eine Wallbox ist technisch schnell ergänzt, wenn die Elektrik darauf vorbereitet ist. Genau deshalb prüfen wir den Zählerschrank schon bei der ersten Anlage mit.

Für die allermeisten Haushalte sind 11 Kilowatt die richtige Wahl. 22 Kilowatt sind genehmigungspflichtig und bringen nur dann etwas, wenn das Fahrzeug sie überhaupt aufnimmt.

5. Energiemanager, sobald es mehr als ein Gerät gibt

Solange nur eine Anlage da ist, braucht es keine Steuerung. Ab dem zweiten steuerbaren Verbraucher entscheidet sie darüber, wie viel Solarstrom tatsächlich im Haus bleibt.

Ohne Steuerung konkurrieren Speicher, Wärmepumpe und Wallbox um denselben Überschuss, und zwar nach der Reihenfolge des Einschaltens statt nach Ihrer Priorität.

So arbeiten wir

Von der Beratung bis zum Service

Sechs Schritte, die wir für Sie koordinieren. Sie haben dabei durchgehend denselben Ansprechpartner.

  1. 01

    Beratung

    Wir sprechen über Ihr Haus, Ihren Verbrauch und Ihre Ziele. Kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Analyse

    Wir prüfen Dach, Technik und Gebäude und klären, welche Lösung wirklich zu Ihnen passt.

  3. 03

    Planung

    Sie erhalten ein konkretes Angebot mit allen Komponenten, Leistungen und Fördermöglichkeiten.

  4. 04

    Installation

    Unser Team montiert die Anlage und koordiniert alle beteiligten Gewerke.

  5. 05

    Inbetriebnahme

    Wir nehmen die Anlage in Betrieb, übernehmen die Anmeldung und erklären Ihnen die Bedienung.

  6. 06

    Service

    Auch danach bleiben wir Ihr Ansprechpartner für Fragen rund um Ihr Energiesystem.

Angebot

Was bei uns im Angebot steht

Eine Pauschalsumme lässt sich nicht mit einem zweiten Angebot vergleichen. Deshalb weisen wir die Positionen getrennt aus.

  • Module, Wechselrichter und Unterkonstruktion mit Typ und Garantiedauer
  • Montage und Gerüst als eigene Position, nicht als Nebenkosten im Kleingedruckten
  • Elektroarbeiten einschließlich Zählerschrank, wenn er getauscht oder erweitert werden muss
  • Speicher mit nutzbarer Kapazität, nicht mit Nennkapazität
  • Anmeldung beim Netzbetreiber und Eintragung im Marktstammdatenregister
  • Bei Wärmepumpen: Ausbau und Entsorgung der Altanlage, bei Öltanks einschließlich Reinigung
  • Positionen, die vom Ergebnis der Prüfung abhängen, klar als solche gekennzeichnet

Die aktuellen Förderbedingungen für alle Leistungen halten wir mit Prüfdatum auf der Förderseite fest. Wie die Zahlen zustande kommen, steht im Ratgeber.

Häufige Fragen

Fragen zu unseren Leistungen

Nein. Ein schrittweiser Ausbau funktioniert, solange die erste Anlage darauf ausgelegt ist. Das betrifft vor allem den Wechselrichter, den Zählerschrank und die Leitungswege.

Was dagegen fast immer zusammen gehört: Wenn Photovoltaik und Wärmepumpe innerhalb weniger Jahre anstehen, sollten sie gemeinsam geplant werden. Sonst wird die Elektrik zweimal angefasst und die Anlage ist danach zu klein.

Ja. Planung, Lieferung, Montage, Elektroarbeiten und die Anmeldung beim Netzbetreiber laufen über uns. Sie haben einen Ansprechpartner über das gesamte Projekt.

Das gilt auch dann, wenn mehrere Gewerke beteiligt sind. Die Koordination ist unsere Aufgabe, nicht Ihre.

Nichts. Das Erstgespräch, die Prüfung Ihres Dachs beziehungsweise Ihrer Heizsituation und das Angebot sind kostenlos und unverbindlich.

Wenn wir zu dem Ergebnis kommen, dass sich ein Vorhaben bei Ihnen nicht lohnt, sagen wir das und stellen dafür nichts in Rechnung.

Die Montage einer Photovoltaikanlage auf einem Einfamilienhaus dauert meist ein bis zwei Arbeitstage, ein Heizungstausch zwei bis vier.

Von der Beauftragung bis zur Inbetriebnahme vergehen üblicherweise mehrere Wochen. Die längsten Posten sind nicht die Arbeit, sondern Materialbeschaffung, der Zählertermin des Netzbetreibers und bei Wärmepumpen die Förderzusage.

Ja. Für Mehrfamilienhäuser gibt es zwei Wege: die Deckung des Allgemeinstroms, also Treppenhaus, Aufzug und Heizung, oder Mieterstrom mit Belieferung der einzelnen Wohneinheiten.

Der erste Weg ist deutlich einfacher, der zweite bringt mehr Eigenverbrauch. Welcher passt, hängt von der Zahl der Einheiten und vom Zählerraum ab.

Dann sollte die Sanierung vor die Anlage. Module auf eine Deckung zu setzen, die in fünf Jahren erneuert wird, bedeutet Abbau und Wiederaufbau.

Wir sagen Ihnen bei der Aufnahme, wenn wir den Zustand der Deckung für kritisch halten, auch wenn das bedeutet, dass das Projekt später kommt.

Sprechen wir über Ihr Vorhaben

Wir schauen uns Ihr Haus und Ihren Verbrauch an und sagen Ihnen offen, was sinnvoll ist. Kostenlos und unverbindlich.