Woltics
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Region

Woltics in Kerpen

Kerpen ist mit rund 66.400 Einwohnerinnen und Einwohnern die größte Stadt des Rhein-Erft-Kreises und mit 114 Quadratkilometern auch eine der flächengrößten. Für Photovoltaik ist sie darüber hinaus der ertragsstärkste Ort in unserem Gebiet: Am Kerpener Standort liefert dieselbe Anlage rund vier Prozent mehr als im Kölner Stadtgebiet.

Stadtteile
11
Postleitzahlen
50169, 50170 und 50171
Fläche
113,96 km²
Entfernung zu unserem Standort
rund 13 km
Netzbetreiber
örtlicher Verteilnetzbetreiber
Ertrag bei Süden, 35 Grad
1076 kWh je kWp und Jahr

Leistungen

Was wir in Kerpen umsetzen

Photovoltaik und Wärmepumpe haben eigene Ortsseiten mit Netzbetreiber, Förderlage und Ertragswerten. Die übrigen Leistungen beschreiben wir zentral.

Photovoltaik in Kerpen

Kerpen ist der ertragsstärkste Ort in unserem Einsatzgebiet. Dieselbe Anlage liefert hier rund vier Prozent mehr als im Kölner Stadtgebiet. Wir planen und montieren in allen elf Stadtteilen, von den gewachsenen Ortskernen bis zu den Umsiedlungsquartieren.

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Der höchste Ertragswert in unserem Einsatzgebiet

Die jährliche Einstrahlung auf eine horizontale Fläche liegt in Kerpen bei rund 1.136 Kilowattstunden je Quadratmeter. Zum Vergleich: In Köln sind es etwa 1.102, in Frechen 1.108, in Bergheim 1.116. Bei einer nach Süden ausgerichteten Anlage mit 35 Grad Neigung entspricht das rund 1.076 statt 1.035 Kilowattstunden je Kilowatt Peak und Jahr.

Über zwanzig Betriebsjahre summiert sich der Unterschied zu Köln auf etwa 820 Kilowattstunden je installiertem Kilowatt Peak. Bei einer Anlage mit 10 kWp sind das gut 8.000 Kilowattstunden. Ein Argument für eine Anlage ist das nicht allein, aber es verschiebt die Rechnung in die richtige Richtung.

Elf Stadtteile, drei sehr verschiedene Baualter

Kerpen besteht aus elf Stadtteilen mit stark unterschiedlicher Größe. Sindorf und Horrem sind mit zusammen über 31.000 Einwohnerinnen und Einwohnern die größten, Manheim-Alt ist durch die Umsiedlung auf eine zweistellige Einwohnerzahl geschrumpft.

Für die Planung bedeutet das drei Fälle: gewachsene Ortskerne in Blatzheim, Buir und Balkhausen mit älterem, uneinheitlichem Bestand; die großen Wohnquartiere in Sindorf und Horrem, die seit den siebziger Jahren als Pendlerlagen gewachsen sind; und die Umsiedlungsorte Mödrath, Neu-Bottenbroich und das neue Manheim mit sehr einheitlichem Bestand aus wenigen Baujahrgängen.

Tagebau und Umsiedlung

Der Braunkohlebergbau hat Kerpen stärker umgeformt als die meisten anderen Städte im Kreis. Mödrath und Bottenbroich wurden in den fünfziger Jahren verlegt, Manheim musste dem Tagebau Hambach weichen.

Solche Orte haben einen Baubestand aus wenigen, klar abgrenzbaren Jahrgängen. Das beschleunigt die Aufnahme: Dachneigung, Dachaufbau und Elektroinstallation ähneln sich innerhalb eines Quartiers stark. Umgekehrt treten typische Engpässe wie unterdimensionierte Zählerschränke dann gehäuft auf.

Stadtteile

Wir arbeiten in allen 11 Stadtteilen

  • Kerpen-Mitte
  • Sindorf
  • Horrem
  • Brüggen
  • Buir
  • Blatzheim
  • Türnich
  • Balkhausen
  • Manheim
  • Mödrath
  • Neu-Bottenbroich

Im Kerpener Stadtgebiet ist die Zuständigkeit nicht einheitlich. Wir klären vor der Anmeldung anhand Ihrer Adresse, welcher Netzbetreiber konzessioniert ist, und stellen die Anschlussanfrage dort.

Häufige Fragen

Woltics in Kerpen: Fragen aus der Region

Ja, in allen elf: Kerpen-Mitte, Sindorf, Horrem, Brüggen, Buir, Blatzheim, Türnich, Balkhausen, Manheim, Mödrath und Neu-Bottenbroich.

Von unserem Büro in Köln-Marsdorf bis Kerpen-Mitte sind es rund 13 Kilometer Luftlinie.

Ja, und zwar am deutlichsten in unserem gesamten Gebiet. Bei Südausrichtung und 35 Grad Neigung sind es rund 1.076 statt etwa 1.035 Kilowattstunden je Kilowatt Peak im Jahr, also knapp vier Prozent mehr.

Verschattung und Ausrichtung des eigenen Dachs wirken sich trotzdem stärker aus als die Ortslage.

Das Kreisprogramm Energieoffensive ist für 2026 seit dem 18. März geschlossen. Es war nach rund drei Monaten und etwa 1.100 Anträgen ausgeschöpft.

Den jeweils aktuellen Stand aller Programme halten wir auf unserer Förderseite fest und prüfen ihn vor jedem Angebot erneut.

Das hängt von der Adresse ab, im Kerpener Stadtgebiet ist die Zuständigkeit nicht einheitlich.

Wir klären das vor der Anmeldung und stellen die Anschlussanfrage beim richtigen Netzbetreiber. Für Sie ändert sich am Ablauf nichts.

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Wir prüfen Dach, Verbrauch, Netzanschluss und Förderlage für Ihre Adresse in Kerpen und melden uns mit einer belastbaren Einschätzung.